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Berichtsgliederung entsprechend Vorschrift: Nr.3.2 BNBest-BMBF98 <http://www.fz-juelich.de/ptj/datapool/page/490/Schlussbericht.rtf> 2 Voraussetzungen, unter denen das Vorhaben durchgeführt wurdeDie zeitlichen Voraussetzungen für die Gehölzuntersuchungen werden als sehr knapp eingeschätzt, da lange Vorkulturzeiten für die Vorbereitungen des Versuchsmaterials notwendig sind, insbesondere wenn mehrjährige Gehölze mit den Merkmalen adulter Pflanzen genutzt werden sollen. Zur Bearbeitung des Projektes standen ein Wissenschaftler und 1,5 technische Mitarbeiterinnen zur Verfügung. Die im Vorprojekt (Schönmuth 1996 [# Lit. 5]) selektierten, TNT-toleranten Klone von Weiden (Salix) und Pappeln (Populus), die im Gewächshausversuch ihre TNT/ADNT-Aufnahmepotenz bewiesen hatten, konnten für das Projekt genutzt werden. Die Zwischenvermehrung dieser Gehölz-Hybriden erfolgte während der Antragsphase ( vgl. Abb. 1 und Abb. 3). Weitere Gehölze, wie Birke (Betula pendula), Fichten (Picea abies und P. glauca) und Kiefer (Pinus sylvestris) entstammten lokalen Baumschulen. Es konnte die im Projektantrag von 1997 [#Lit. 6] dargelegte Infrastruktur des Instituts für Ökotoxikologie und Ökochemie im Pflanzenschutz der Biologischen Bundesanstalt genutzt werden. Dies betraf vor allem Freiflächen zur Mutterpflanzenkultur und Ertragstestung, Stellflächen für Kleinlysimeter der Freilandversuche und 1-m³-Lysimeter, die radioanalytischen Labors und die Labors für Rückstandsanalytik, Schwermetall- und Elementanalysen. letzte
Aktualisierung: 18.02.04 22:12
durch Bernd
Schoenmuth |